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Clara Wieck, verh. Schumann in Zwickau

Die Ehefrau von Robert Schumann wurde sie nach jahrelangem Kampf, auch vor Gericht. Der Komponist kam in Zwickau zur Welt.

Bereits als dreizehnjähriges Wunderkind weilte Clara Wieck erstmals in der Stadt an der Mulde. Sie gab gemeinsam mit ihrem Vater am 18. November 1832 ein Konzert im Gewandhaus. 1835 konzertierte Clara Wieck erneut in der Stadt, diesmal im Gasthaus „Zur Grünen Tanne“ am Kornmarkt. An der Gedenktafel "kommen" Sie beim Vortrag mit Beamer vorbei.
Bekannt ist Clara Schumann vor allem als Konzertpianistin und Komponistin. Sie machte die Werke ihres Mannes populär.

Eine kostümierte Gästeführerin macht das Leben dieser starken Frau erlebbar, die ihren Wunsch durchsetzte, auch nach der Heirat auf Konzertreisen zu gehen. Clara überlebte ihren Mann um 40 Jahre. Den Unterhalt für ihre große Kinderschar erarbeitete sie weiterhin selber. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat sie schon damals versucht zu leben. So bietet dieses Künstlerleben auch für einen angeregten Meinungsaustausch genügend Ansatzpunkte.


Einige sehenswerte Bilder des Beamer-Vortrages mit Dr. Ute Haese:

  • Robert-Schumann-Haus, heute Museum, Konzertsaal und Forschungszentrum
  • Kornmarkt mit Gedenktafel am Gebäude, wo früher der Gasthof „Grüne Tanne" stand
  • Gewandhaus, in dem Clara Wieck bereits 1832 konzertierte
  • Goldener Anker am Hauptmarkt – Gasthof, in dem Robert Schumann Clara Wieck küsste
  • Muldeparadies mit Blick auf den Muldepavillion, wo zu Ehren von Robert und Clara Schumann 1847 ein Freiluftkonzert im Rahmen des ersten Schumannfestes gegeben wurde

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Sie und Ihre Gäste werden begeistert sein von der visuellen Stadtführung  "Auf den Spuren von Clara Wieck, verh. Schumann" mit Dr. Ute Haese.
Auch hier gilt ihr Motto: mehr gehen. mehr sehen. mehr erleben.

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