Start

Stadtführung Zwickau – Meinung begeisteter Gäste

Zwickauer Budenzauber zur Adventszeit

Dez 6, 2018

Dr. Ute Haese zeigte begeistert den Weihnachtsmarkt in Zwickau

Ich habe Mitten im Advent an einer Führung über den Zwickauer Weihnachtsmarkt teilgenommen.

Der Weg von Chemnitz nach Zwickau hat sich definitiv geloht, denn ich fand diese Gästeführung sehr interessant. Zum einen erfuhr ich Wissenswertes über die Traditionen im Erzgebirge, zum anderen wurden die Gäste aber auch auf einzelne Buden und deren Besonderheiten aufmerksam gemacht. Ich hätte sonst viele liebenswerte Details gar nicht wahrgenommen. Meist schaue ich nur in die Buden, was dort angeboten wird, ob es im Inneren schön dekoriert ist - aber nicht aufs Dach. Besonders gefiel mir der Stand mit einer kleinen Winterlandschaft auf dem Flachdach mit fahrender Eisenbahn.

Darüber hinaus erhielt ich Informationen über Buden, die miteinander im Wettbewerb stehen und auch schon mal prämiert worden sind. Schön fand ich die Darstellung der Märchen, natürlich mit geschnitzen Figuren, wie es sich für das Erzgebirge gehört. Wäre ich aber nicht durch Frau Haese darauf aufmerksam gemacht worden, hätte ich diese sicherlich übersehen.

Zum Abschluss konnte ich mich beim "Glühtürmchen" mit einem leckeren Glühwein am offenen Feuer wieder aufwärmen. Wer Interesse hat am Zwickauer Weihnachtsmarkt mit fast 140 Buden, der sollte sich diese Führung an einem Donnerstag im Advent definitiv nicht entgehen lassen.

Christina Günther (Gästeführerin Chemnitz und Erzgebirge)

 

Müntzer in Zwickau und andernorts

Okt 26, 2018

Dr. Ute Haese zeigte viel Unbemerktes und Interessantes

Bei schönem Herbstwetter an diesem Freitagnachmittag war ich der einzige Zwickauer, der der Information in der Freien Presse gefolgt war und sich am Freundschaftsbrunnen auf dem Schumannplatz einfand. Frau Dr. Ute Haese war schnell in Ihrem Kostüm der Ottilie von Gersen, der Frau von Thomas Müntzer gesichtet, allerdings keine weiteren Gäste. Den Gedanken, dass ich wohl wieder nach Hause gehen werde ließ „Ottilie von Gersen“ gar nicht erst aufkommen. Gleich nach der Entrichtung der Gebühr ging es in medias res. Das Eckgebäude Leipziger Straße/Dr.-Friedrichs-Ring trägt über dem Eingangstor die Inschrift „Berufsschule Thomas Müntzer“ und bildete den Startpunkt der Tour. In Richtung Schloß Osterstein passieren wir das ehemalige Niedere Tor der Stadt Zwickau, durch das Thomas Müntzer nach Ansicht von Frau Dr. Ute Haese aus Altenburg kommend am 17. Mai 1520 geschritten ist, um seinen Dienst in Zwickau anzutreten. Diese Vertiefung in die Geschichte von vor bald 500 Jahren hört man ihren Erläuterungen deutlich heraus. Sie versucht in Verbindung mit anderen Ereignissen jener Zeit eine tiefer gehende Sicht auf die Geschehnisse um Thomas Müntzer zu vermitteln und damit lebendig werden zu lassen. Weiter führt der Weg durch das Schloß Osterstein vorbei an St. Nepomuk, der ersten katholischen Kirche in Zwickau über 290 Jahre nach Reformation, zur St. Katharinen-Kirche mit dem Thomas Müntzer-Denkmalensemble in Bronze und Stein, das aus Schwierigkeiten der Materialbeschaffung versetzt um 6 Jahre von Prof. Jürgen Raue geschaffen wurde. Die Einweihung des Denkmals erfolgte 500 Jahre nach Thomas Müntzers vermuteter Geburt am 20 Mai 1989, einer Zeit in der die DDR sich bereits im revolutionären Umbruch befand. Die Thomas Müntzer-Büste mit dem Schriftzug unter seiner letzten Gehaltsquittung in Zwickau „Der für die Wahrheit kämpft in der Welt“ stand ehemals im Eingangsbereich des  Zwickauer Rathauess und befindet sich heute im 2. Stock des Treppenhauses. Noch einem Halt am Dom St. Marien, in dem Thomas Müntzer in Vertretung des Hauptprediger Johannes Sylvius Ergranus predigte, schließt die Tour am Oberen Tor, durch das Thomas Müntzer am 16. April 1521 eilig aus Zwickau in Richtung Prag weiterzog.

Bereichert von vielen Geschichtsdetails, Auffrischung von Wissen um den Bauernkrieg und Bundschuh und dem Wirken von Thomas Müntzer in Zwickau verabschiedete ich mich von Frau Dr. Ute Haese in der Gewissheit, an weiteren Führungen von ihr teilzunehmen, dann gemeinsam mit meiner Ehefrau.

Ulrich Recknagel, Zwickau

 

Empfehlenswert: Führung rund um den Schwanenteich

Sep 21, 2018

Dr. Ute Haese entdeckte mit ihren Gästen auch die blauen Enzos am Schwanenteich

Martin Römer war im Mittelalter ein sehr geschäftstüchtiger und dadurch reicher Mann in der Stadt Zwickau.

Eine lebendige Führung durch seine Geschichte erlebten wir am vergangenem Freitag. Lebendig und humorvoll führte uns Frau Dr. Ute Haese nicht allein durch sein Leben, sondern schilderte uns auch anschaulich Zeit und Umstände seines Wirkens. Martin Römer beherzigte instinktiv die Regel des Ausgleiches. Er investierte sein Geld nicht nur in nützliche Gebäude seiner Stadt, sondern auch in bedürftige Menschen seiner Zeit.

Frau Dr. Ute Haese hat die prima Idee, diese Führung im historischen Kostüm und entlang des Schwanenteichs durchzuführen. Sehr interessant, humorvoll und voller Natur. Absolut empfehlenswert. Es gab neben den blauen Enzos an der Fontäne auch anderes Neues zu entdecken.

Herzlichen Dank!
Birgit Walter, Zwickau

 

Sehr interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer in Penig

Sep 13, 2018

Dr. Ute Haese schildert für ihre Gäste das Leben der Neuberin

Sehr geehrte Frau Dr. Haese,

mit Ihrem Vortrag über die Neuberin haben Sie den Zuhörern im Peniger Cafè „mittendrin“ in Wort und Bild das Leben von Caroline Neuber vorgestellt. Mit vielen, bisher mir nicht bekannten Details, stellten sich Respekt und Bewunderung für diese starke Frau ein, die es vor rund 260 Jahren nicht leicht hatte, ihre Ideale durchzusetzen, ihr Publikum zu gewinnen und den ganz normalen Alltag zu bewältigen.

Ich danke Ihnen für diesen interessanten Vortrag und wünsche Ihnen weiterhin viele begeisterte Zuhörer bei Ihren Stadt- und thematischen Führungen sowie Beamer-Vorträgen.

Karsta Hönicke

 

Rumänische Gäste lernen Zwickau kennen

Aug 16, 2018

Dr. Ute Haese führt gerne ihre Gäste um das Schumanndenkmal in Zwickau herum und zeigt auch interessante Details

Im August 2018 besuchten Vertreter der rumänischen Gemeinde Hoghilag unseren Landkreis, insbesondere die Gemeinde Reinsdorf. Es ist geplant, die Gemeinde in Rumänien beim Aufbau einer Ortsfeuerwehr zu unterstützen. Neben der Einführung ins Feuerwehrwesen war auch das Kennenlernen der Historie unserer Region, unter anderem der Stadt Zwickau, auf dem Plan.

Unsere Gästeführerin Frau Dr. Ute Haese erklärte auf verständliche Weise den rumänischen Gästen wichtige Meilensteine von Zwickaus Geschichte. Sie konnten viele neue Informationen über die Stadt und  das Wirken von historischen Persönlichkeiten erfahren. 

Im Namen der Gäste möchte ich mich nochmals bei Ihnen für die interessante Stadtführung bedanken.
Viele liebe Grüße aus Reinsdorf von Kati Rüffer-Lang

 

Müntzer in Zwickau und andernorts

Jul 1, 2018

Dr. Ute Haese führt gerne ihre Gäste um die Katharinenkirche herum

Bei herrlichstem Sonnenschein traf sich am 1. Juli 2018 eine kleine Gruppe geschichtsinteressierter Zwickauer zu einer Erkundung über das Wirken von Thomas Müntzer in Zwickau und andernorts. Der Treffpunkt am Brunnen der Freundschaft war gut gewählt - gegenüber der Berufsschule, die früher den Namen Thomas Müntzer trug.
Unsere Gästeführerin Dr. Ute Haese begrüßte uns in historischer Tracht. Es war eine Hommage an die Zeit um 1520 und Thomas Müntzers Ehefrau Ottilie von Gersen. Der Weg ging vorbei am Unteren Tor - ob Müntzer hier das erste Mal Zwickau betrat? - über den Schlosshof vom Schloss Osterstein zum Katharinenkirchhof mit seinem Denkmalensemble. Es war ein sehr interessanter Rundgang. Frau Dr. Haese war sehr gründlich vorbereitet und hatte viele Fakten aus dem mobilen Leben Müntzers zusammengetragen. Sie konnte diese spannend näherbringen und uns mit vielen Episoden zum Wirken in seiner Zeit nacherleben lassen.

Es war ein interessanter, aber auch entspannter Vormittag. Es war sehr angenehm, auch einmal stillzustehen, um z. B. um die Stele der Apokalyptischen Reiter oder das Müntzer-Denkmal auf sich wirken zu lassen. Jürgen Raue stellte ihn als "Gottesknecht" dar. Sein nach oben gerichteter Blick und seine auf die Brust gedrückten, geballten Fäuste zeigen sein Ringen, Gottes Willen zu erkennen, um ihn den Menschen zu verkünden. Das war ihm wichtiger als die Bibel. Aber Müntzer steht auch mit gespreizten Beinen fest auf dem Boden. Das ist die Realität, das Leben der Tuchmachergesellen und der leibeigenen Bauern, das zu ändern er gewillt war, auch gegen die Macht der Oberen. Der er dann letztlich unterliegen muss.

Ein besonderer Glanzpunkt war der Besuch der Katharinenkirche. Der war nicht geplant und deshalb eine angenehme Bereicherung des Rundganges. Das war möglich, weil der Förderverein der Kirchgemeinde es uns spontan ermöglichte, die Ausstellung zum Wirken Thomas Müntzers zu betrachten. Wir bedanken uns! Dass wir dabei einen Blick in die Sakristei und auf den geöffneten Altar aus der Werkstatt von Lukas Cranach werfen konnten, war eine gelungene Überraschung.

Der 90-minütige Rundgang verging wegen der interessanten Ausführungen unser versierten Stadtführerin viel zu schnell. Frau Dr. Haese konnte auf der Grundlage ihrer umfassenden Recherchen das Wirken Müntzers, bei allen Widersprüchlichkeiten und Brüchen, nacherlebbar machen. Der Endpunkt unseres Rundganges war der Dom St. Marien. Hier konnte Frau Dr. Haese eine Einordnung in das Zeitgefüge vornehmen, anschaulich gemacht durch die Mothes-Figuren aus der Reformationszeit.
Es blieb manche Fragen offen zur eigenen Beantwortung oder zum Nachdenken: Wie war das Verhältnis Müntzer - Luther oder auch Müntzers zu den Ratsherren bzw. Tuchmachergesellen zu bewerten? Darf man als gläubiger Christ Gewalt gegen Unrecht setzen? ...

Ein schöner interessanter Vormittag entließ uns zufrieden und mit vielen nachdenklichen Eindrücken zum Wirken Müntzers in Zwickau und andernorts.

Herr Gast, Zwickau

 

 

Führung durch Zwickau am 9. April 2018

Mai 13, 2018

Dr. Ute Haese führt gerne ihre Gäste um den Dom herum

Sehr geehrte Frau Dr. Haese,

bitte um Entschuldigung, dass ich erst jetzt antworte.

Mit diesen Worten möchte ich mich im Namen der Reisegruppe nochmals bei Ihnen bedanken.
Sie haben uns viele Informationen von der Stadt Zwickau aber auch über die vielen namhaften Persönlichkeiten mitgeteilt.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei weiteren Führungen und nochmals vielen Dank.
Alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Martina Heinze, Zabeltitz-Information

 

Weihnachtszauber in Zwickau

Dez 15, 2017

Dr. Ute Haese führt gerne über den wunderschönen Zwickauer Weihnachtsmarkt

Im Rahmen unserer Weihnachtsfeier hatten wir eine Stadtführung gebucht. Frau Dr. Haese hat diese als Katharina von Bora unterhaltsam, fachkundig und lehrreich durchgeführt. Uns hat es allen sehr gut gefallen. Sie hat den wirklich schönen Zwickauer Weihnachtsmarkt toll eingebunden und uns die Augen für viele kleine und versteckte Details aus der Stadtgeschichte geöffnet. Vielen Dank dafür.


Wir können diese Art der Stadtführung uneingeschränkt weiterempfehlen.

Im Namen der Teilnehmenden von der TÜV Rheinland Akademie, Trainingscenter Chemnitz
Frank Götze

 

Die "Neuberin" im Herrenhaus Vielau

Nov 21, 2017

Foto von Michael Hahn

Der Herrenhausverein Vielau e.V. hatte zu einem interessanten Themenabend eingeladen: Die Verbindung der Caroline Neuber, Prinzipalin einer Komödiantentruppe im 18. Jh., zu Reinsdorf. Unser Gast Frau Dr. Ute Haese ist dafür bestens qualifiziert. Als zertifizierte Kirchen- und Gästeführerin bringt sie ihren Gästen in Zwickau das Leben verschiedener historischer Persönlichkeiten nahe.

Die Gaststube des Herrenhauses war gut besucht. Etwa 30 interessierte Einwohner aus unseren drei Ortsteilen lauschten den Geschichten, die sich um das Leben und Schaffen dieser starken Frau ranken.

Untersetzt mit zahlreichen Dokumenten und Aufzeichnungen, Beschreibungen und Erzählungen versetzte uns Frau Dr. Haese in zwei kurzweiligen Stunden in die Zeit nach 1700. In ihrer temperamentvollen Art beleuchtete sie Stärken und Schwächen der berühmt gewordenen Frau, ging auf ihre Beziehung zu den Gönnern und Neidern ihrer Arbeit ein und ließ uns teilhaben an Ängsten und Gefühlen, an Hoffnung und Enttäuschung.

Allen anwesenden Gästen hat dieser Abend sehr gut gefallen. Mit einem herzlichen Dank an Frau Dr. Haese verbinden wir die Bitte, einen weiteren Themenabend in der Reihe "Historisches im Herrenhaus" zu gestalten.

Glück auf
Brigitte Kunz, Vielau

 

Ein toller Tag für Schüler aus dem Erzgebirge

Sep 26, 2017

Priesterhäuser in Zwickau

Liebe Ute,

unsere Schüler fanden den Tag mit der Lutherwegs-Exkursion absolut toll – vor allem deshalb, weil sie keinen Unterricht im Klassenzimmer hatten. Es hat alles gepasst und die Stimmung war ausge­zeichnet. „Auf Luthers Spuren“ zu wandeln, fanden die Schüler sehr gut und anspruchsvoll, weil sie auf eine ganz andere Weise etwas gelernt haben. Dass sie sich manchmal ablenken ließen von spannenden Ereignissen rundherum, ist verständlich.

Ich möchte dir nochmals ganz, ganz herzlich danken, dass du einen großen Teil dazu beigetragen hast, unsere Schüler und uns auf eine Reise in vergangene Zeiten mitzunehmen.

Und ich wünsche dir viel Energie, dass du mit den Rundgängen viele Menschen begeistern kannst.

Viele liebe Grüße schickt dir
Sandra aus Großrückerswalde

 

Was es doch alles zu entdecken und zu erfahren gibt

Aug 26, 2017

Erinnerung an das Prägen von Münzen in Zwickau

Sehr geehrte Frau Dr. Haese,

ich möchte mich nochmal für den Stadtrundgang mit Katharina von Bora am 26.08.17 bedanken!

Es war sehr informativ und anschaulich und Sie sind auch sehr flexibel auf unser Interesse an bestimmten historischen Gebäuden eingegangen. Ich denke da z.B. an die zusätzlichen ausführlichen Informationen zu den Außenfiguren am Dom bzw. zum Gebäude "Alte Münze"! Danke auch für den Tipp zur Innenbesichtigung des Doms - wir haben es anschließend gleich genutzt! Zugute kam uns sicherlich auch, daß wir eine (für uns optimale) Kleingruppe waren.

Claudia Fischer, Landkreis Zwickau

 

Viele von uns sehen "ihr" Zwickau nunmehr mit anderen Augen

Aug 3, 2017

Erinnerung ans Franziskanerkloster in Zwickau

Sehr geehrte Frau Dr. Haese,

mit ein paar Tagen Abstand und dem Response aus meinem Lehrerkollegium darf ich Ihnen für die Führung "Auf den Spuren der Reformation" anlässlich unseres Pädagogischen Tages auf das herzlichste danken.

Was ich Ihnen schreibe, ist nicht nur meine persönliche Meinung, sondern die Meinung aller.

Sie haben in hervorragender Weise, sehr charmant und mit dem richtigen Gespür für uns als Zuhörer diesen Rundgang zu einem Erlebnis werden lassen. Nicht einmal der Regen konnte unserer guten Stimmung etwas anhaben. Viele von uns sehen "ihr" Zwickau nunmehr mit anderen Augen.

Ich hoffe, Sie waren mit uns als "Schülern" - hatten Sie ja nach eigener Aussage erwartet - auch zufrieden. Vielleicht kommen wir mit unseren Schülern einmal auf Ihre Angebote zurück. Gern können Sie mir per Mail interessante Themenangebote unterbreiten.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und zufriedene Gäste.

Freundliche Grüße nach Zwickau
Dagmar Hamann 

 

Herzlichen Glückwunsch

Jul 26, 2017

Am Westportal der Marienkirche in Zwickau

Die praktische „Eignungsprüfung“ als zertifizierte Kirchenführerin an einem kühlen Juli-Nachmittag 2017 durfte ich als Zwickauer miterleben.

Dabei setzte Frau Haese die Blickwinkel an selbst für mich ganz neue Perspektiven im Inneren der Kirche St. Marien in Zwickau. Ich hatte seit 1971 wahrlich unzählige Gelegenheiten, um unseren „Dom“ zu erkunden. Wir wurden 1964 in diesem Gotteshaus getraut und nach 50 Jahren feierlich eingesegnet. Offenbar suchte und fand die vielseitige Gästeführerin im Gewand der Katharina von Bora interessante Details zur Präsentation ihrer Recherchen. Weil sie die Zuhörer stets in Bewegung setzte, sorgte das Gezeigte offenbar bei vielen Gästen für Nachhaltigkeit. So blätterte ich zu Hause sofort in meinem Archiv, um mein Wissen zu ergänzen und „kontrollierend“ nachzulesen.          

Herzlichen Glückwunsch sagt
dr Meyer-Sig

 

Sie haben alle begeistert

Jun 18, 2017

Stefan Roth an der Nordseite der Marienkirche in Zwickau


Sehr geehrte Frau Dr. Haese,

nun sind schon wieder mehr als 2 Wochen ins Land gegangen seit unserem Rundgang am 18. Juni. Ein herzliches Dankeschön dafür!

Sie hatten es ja „nicht leicht mit uns“. Erstens war die Gruppe sehr groß, was bei unserem Spazierschritt sicher Ihren Zeitplan „streckte“, dann waren wir eine bunte Mischung aus Einheimischen mit unterschiedlichem Geschichtswissen und Auswärtigen.
Sie haben aber ALLE begeistert mit Ihrem Wissen, Ihrer offenen Art und Ihrer historischen Kleidung (trotz Hitze)!

Nach unserem Rundgang wurden die Eindrücke noch rege bei unserem Sommerfest ausgetauscht. Ich weiß nicht, was Sie persönlich bedrückte oder bedrückt und ich wünsche Ihnen alles Gute, aber wir haben es Ihnen nicht angemerkt. Schön, dass wir vielleicht bissel für Ablenkung bei Ihnen sorgen konnten.

Ein ganz herzliches Dankeschön nochmal von Herrn Kleiszmantatis und Frau Jochum, dem Förderverein und allen anonymen Ehrenamtlichen der Telefonseelsorge!

 

Eine Empfehlung für jeden Geschichtsinteressierten

Mai 1, 2017

Rathaus Zwickau: innen und außen sehr sehenswert

Uns allen hat es sehr gut bei Ihnen ge­fallen.

Es war ein sehr interessanter Stadt­rund­gang. Es wurde nie langweilig und Ihr fundiertes Wissen, verpackt in eine Leichtigkeit der Erzählweise, hat uns beeindruckt und kann jedem Geschichts­interessiertem weiter empfohlen werden.

Bleiben Sie uns schön gesund und hoffentlich haben Sie weiterhin viele aufmerksame Gäste zu Ihren Stadtführungen und anderen Veranstaltungen.

Es grüßt Sie herzlich im Namen aller Gäste des Rundganges „Auf Luthers Spuren“

Andreas Brandt aus Ostthüringen

 

Wir waren begeistert

Mär 30, 2017

Marienkirche Zwickau: innen und außen sehr sehenswert

 

Zwickau wird oft bei Reformationsreisen überhaupt nicht beachtet. Doch unser Bus legte hier einen Zwischenstopp ein.

Vielen Dank für Ihre ausgezeichnete Führung, Frau Dr. Haese. Es war eine lohnende und informative Abrundung der Lutherreise. Allein die Marienkirche (außen und innen) ist ein Panorama der Kirchengeschichte.

Ihr Ernst Burmann aus Neu-Ulm/Bayern

 

Sehr empfehlenswerte Gästeführung in Zwickau

Mär 25, 2017

Katharinenkirche u.a. im Abendlicht in Zwickau

Sehr geehrte Frau Dr. Haese,

zunächst unser Dank für die interessanten Informationen, die man auch als Zwickauer partiell überhaupt nicht kannte.

Es ist schön, dass man auf diese Weise einmal mehr von der Bedeutung der Reformation mit all deren Auswirkung bis in unsere Tage erfährt, heißt ,dass man durchaus für seine Überzeugungen stehen muss, auch wenn sie nicht im Mainstream liegen.

Sehr interessant waren auch die Hinweise auf die starke Rolle vieler Frauen, ohne deren Wirken die Protagonisten der Reformation sich wohl nicht mit aller Kraft „ihrer“ Sache hätten widmen können. Im Kontext der Zeit betrachtet, wäre wohl Katharina von Bora durchaus mit dem Titel „Unternehmerin des Jahres“ ausgezeichnet worden.

Allen Interessierten und Neugierigen sei dieser Rundgang empfohlen. Sie sollten ob der Fülle an Fakten mit etwas Vorkenntnissen zum Ereignis ausgestattet sein.

Freundliche Grüße
Dr. A. Tröger, Zwickau

 

Wunderbarer Vortrag über die Reformation

Mär 3, 2017

Katharinenkirche u.a. im Abendlicht in Zwickau

Der anschauliche Vortrag von Frau Dr. Haese hat das Augenmerk auf viele Details im Zwickauer Stadtbild gelenkt, die einen historischen Hintergrund haben, einen Hintergrund, den man selbst hätte entdecken können, an dem man aber selbst als "altgedienter Zwickauer" eher vorbeiläuft. Namen, Inschriften, überbaute oder stark veränderte Gebäude mit historischen Bezügen, die Schätze in unseren Museen – das alles ist es wert, dass man wieder einmal darauf hingewiesen wird.

Auch Zwickaus Stellung in der Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kunstlandschaft Sachsens lange vor der Zeit der Romantik und der Industrialisierung wurde schön herausgearbeitet – das steht unserer Stadt gut zu Gesicht.

Geschichtliche Personen wurden durch Anekdoten lebendig. Frau Dr. Haese schöpft beim Wissen über diese Zeit aus dem Vollen. Es waren bei ihr Begeisterung für das Thema Reformation und Ehrfurcht davor zu spüren. Der Abend war eine wirkliche Bereicherung.

Ehekreis der katholischen Pfarrei "Heilige Familie" Zwickau

 

Zwickau: Lust auf mehr

Nov 30, 2016

Zwickau und Lust auf mehr

Hallo Frau Dr. Haese,

wenn man anlässlich einer Tagung viele "Auswärtige" nach Zwickau einlädt, soll die Stadt der Veranstaltung auch allen etwas näher gebracht werden. Da war Ihr Angebot für uns genau das Richtige!

Ihre Stadtführung am 30. November 2016 hat uns allen Zwickau unterhaltsam nahe oder noch näher gebracht. Mit hoher Sachkenntnis und spürbarer Liebe zur Stadt, ist es Ihnen gelungen, Wissenswertes, Interessantes und Amüsantes an ausgewählten Orten lebendig werden zu lassen. Alle Tagungsteilnehmer waren begeistert und sicher kommt der eine oder andere gern erneut nach Zwickau, denn Sie haben uns nicht nur engagiert geführt; Sie haben auch zu Lust auf ein Mehr verführt.

Herzlichen Dank!

Dr. Klaus Drechsel
Bereichsgeschäftsführer der Euro-Schulen-Organisation
 

Wie wird es wohl bei "Herrn Käthe" zu Hause gewesen sein?

Okt 13, 2016

Wie wird es wohl im Hause Luther gewesen sein?

Sehr geehrte Frau Dr. Haese,

nun wissen wir in Penig, wie es im Hause Luther zu gegangen ist. Als „ Herr Käthe“ alias Katharina von Bora haben Sie uns  mit auf eine Zeitreise genommen, die für alle Zuhörerinnen und Zuhörer am Donnerstag, den 13.10.16, in Erinnerung bleibt.

Die Zeit verging wie im Pfluge, wir erfuhren viel Neues und Sie haben verstanden uns neue Sichtweisen und Denkanstöße zu vermitteln. Nicht nur in  Bezug auf Luther, sondern auf die Gegebenheiten zu der Zeit damals.

Wir möchten uns bei Ihnen nochmals bedanken, dass Sie sich auf den Weg zu uns nach Penig gemacht haben, auch im Namen der zahlreichen Besucher, von denen wir ein positives Feedback erhielten.

Es senden Ihnen herzliche Grüße
die Mitarbeiter der Begegnungsstätte „mittendrin“ und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute

 

Es entstand sofort ein gutes Gespräch

Okt 11, 2016

Im Grünhainer Klosterhof in Zwickau


Liebe Frau Dr. Haese,

wir danken Ihnen ausdrücklich sehr für die sehr ansprechende, auf uns vier Gäste abgestimmte Führung durch eine uns bisher völlig unbekannte Stadt.

Durch Ihre sehr feinsinnige, mit intelligentem, hintergründigem Humor gewürzte Art haben Sie uns das Leben in der sehr wohlhabenden Stadt und ihrem Umfeld zur Zeit Luthers sowie dessen Einfluss auf die damalige Gesellschaft erlebbar nahe gebracht. Es entstand sofort ein gutes Gespräch mit Ihnen, weil Sie sich auf jeden von uns eingestellt haben, auf dieser Ebene charmant Ihr reiches Wissen vermittelten, dabei aber nie den Bezug zur Gegenwart vergessen haben. Weil Sie historische Fakten immer wieder in deren sozialen Kontext gestellt haben, entstand bei uns allen trotz windig-kühlen Wetters immer mehr Interesse, dem sie freundlich und bereitwillig mit wieder neuen Informationen, Geschichten und Geschichtchen nachgekommen sind. So waren wir letztlich  – für uns sehr erfreulich – statt der vorgesehenen 1,5 weit überobligatorisch mehr als 3 Stunden in sehr schöner, geistig anregender Atmosphäre gemeinsam unterwegs.

Wir haben eine andere Seite der Stadt kennengelernt, als wir sie auf dem Wege vom Bahnhof zur Innenstadt gesehen haben!

Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen für Sie,

Erika Dietlein, Bruno Rietmann, Christiane und Helmut Kohring
 

Fahrt ins Zeitsprungland

Sep 18, 2016

Die Kreise Zwickau und Ludwigsburg haben seit 1990 eine fruchtbare Partnerschaft. Deshalb kam der Gedanke auf, dass auf dem Gebiet der Museen ein partnerschaftlicher Austausch stattfinden könnte. 2015 lernten Museumsmitarbeiter des Kreises Zwickau die Museumslandschaft im Kreis Ludwigsburg kennen. Beim Gegenbesuch im Kreis Zwickau vom 16. bis 18. September trafen die Teilnehmer auf viele interessante Museen und engagierte Museumsmitarbeiter. Es kam zu vielen Begegnungen, bei denen der Begriff Zeitsprungland erfahren werden konnte und der Wunsch nach einem weiteren Austausch ausgesprochen wurde.

Die Stadtführung von Frau Ute Haese machte uns dann mit der interessanten Geschichte Zwickaus bekannt. Zuerst ging es mit dem Bus durch den nördlichen Stadtteil, vorbei an wunderschönen Häusern aus der Gründerzeit und des Jugendstils.
Die Textil- und Autoindustrie, die Reformation, das Bergwerksunglück von 1960, Überschwemmungen und das Leben der Menschen erläuterte sie uns lebendig und humorvoll auch beim anschließenden Gang durch die Zwickauer Innenstadt. In Zwickau gründete August Horch 1904 eine Automobilfirma, die später in Audi umgewandelt wurde. Frau Haese verstand es, ihre Liebe zu dieser Stadt zu zeigen.

  Gästeführerin Frau Dr. Ute Haese erzählt mit Liebe und Humor aus Zwickaus Geschichte

 


Danke im Namen aller Gäste sagt

Kurt Sartorius
Museum im Steinhaus: Schwäbisches Schnapsmuseum, Bönnigheim
www.museum-im-steinhaus.de

 

Danke für zwei tolle Stunden

Jul 25, 2016

Schon die Fahrt in die Stadt Zwickau hatte was, der Radweg verlief entlang der Zwickauer Mulde bis fast in die Altstadt. Der erste Eindruck von Zwickau war eine wilde Mischung aus Alt und Neu. Schon die vielen Hinweiszeichen lassen auf ein reges touristisches Leben schließen.

Zuerst fielen die riesigen Plattenbauten auf, doch dann schon die filigranen Altbauten. Ein kurzer Weg und schon fuhren wir auf den Hauptmarkt. Schon ein Blick genügte, hier herrscht das Leben. Überall heraus geputzte Häuser und Freiflächen voller Menschen. Was für eine Be­grüßung.

  Aus Anlass des Internationalen Museumstages berichtet die Gästeführerin Frau Dr. Ute Haese Wissenswertes zur Reformation in Zwickau

Zwickau ist jedoch auch eine Stadt der Refor­mation, dass begriffen wir recht schnell, dank Frau Dr. Heese alias Katharina von Bora. Gewandet wie ihre große Namens­gebe­rin führte sie uns zu Orten der Refor­mation in Zwickau.

Viel Neues erfuhren wir, interessant er­zählt, ge­würzt mit Originalzitaten von Martin Luther oder Zeitgenossen. Schnell verflog die Zeit und wir staunten immer wieder neu über das Gezeigte.


Gundolf Schmidt, Wermsdorf
mehr auf https://donauerfahren.com/2016/07/26/zwickau-du-schoene-stadt-der-vielfalt-26-7-2016/

 

Katharina von Bora führte am Museumstag durch das Zentrum

Mai 22, 2016

 Aus Anlass des Internationalen Museumstages berichtet die Gästeführerin Frau Dr. Ute Haese Wissenswertes zur Reformation in Zwickau

Am diesjährigen Museumstag nutzten wir die Zeit und das schöne Wetter, um unsere kreisfreie Stadt Zwickau zu erkunden. Nach einem Besuch im Robert-Schumann-Haus lag es nahe, an der angebotenen Führung "Auf den Spuren Luthers" teilzunehmen. Frau Dr. Haese, im Gewand der Katherina von Bora, war uns eine sehr kompetente und unterhaltsame Gästeführerin.

Obwohl wir glaubten Zwickau und seine Geschichte recht gut zu kennen, erfuhren wir viel neues und interessantes über Luther, seinen Bezug zu Zwickau und den beteiligten Personen der Geschichte. Es entspann sich auch schnell eine rege Diskussion zwischen den Teilnehmern und unserer Gästeführerin zu Zwickau und den angerissenen Themen. Nach gut 90 Minuten, die keine Langeweile aufkommen ließen, verabschiedeten wir uns am Dom.

Wir werden bestimmt an weiteren thematischen Führungen teilnehmen und können unsere Führerin nur wärmstens weiterempfehlen. Vielen Dank Frau Dr. Haese für die Bereicherung unseres lückenhaften Wissens über Zwickau u nd Luther.

Brigitte und Hans-Joachim Schneider aus Friedrichsgrün
 

Danke für die erlebnisreiche Führung

Mär 8, 2016

 Aus Anlass des Frauentages berichtet die Gästeführerin Frau Dr. Ute Haese aus dem Leben Caroline Neubers

Am 8. März lud Frau Dr. Ute Haese zu einer besonderen Gästeführung ein. Der 8. März ist der Internationale Frauentag, auch Weltfrauentag genannt. Andere nennen ihn Frauenkampftag bzw. Internationaler Frauenkampftag.

Am 8. März 1697 wurde Caroline Weißenborn geboren. Besser bekannt ist sie unter dem Namen Caroline Neuber oder als die Neuberin. Sie liebte das Theater. Und sie musste ihr Leben lang kämpfen – als Tochter, als Schauspielerin und als Prinzipalin. Dem Wirken und Leben dieser starken Frau war der spannender Rundgang gewidmet.

Anderthalb Stunden ging es durch Zwickaus Innenstadt, der Stadt, in der die Theaterreformatorin ihre Jugend einst verbracht hatte. Geschichtliches und Geschichten kompakt und humorvoll erzählt, so ging es chronologisch durch das turbulente Leben der begnadeten Schauspielerin. Redewendungen mit dem Wort Theater zeigten, das die heutige Bedeutung früher auch schon mal etwas ganz anderes meinte.

Beendet wurde der Spaziergang an der Mulde bei den Geländer-Segmenten mit den Liebesschlössern. Caroline Neuber starb allerdings arm und einsam während des Siebenjährigen Krieges in Laubegast an der Elbe. Vielen Dank sagt

Viola Nickel aus dem Vogtland

 

Ein vergnüglicher Nachmittag mit der Gästeführerin Frau Dr. Ute Haese

Feb 12, 2016

 Aus Anlass des Weltgästeführertages berichtet die Gästeführerin Frau Dr. Ute Haese aus dem Leben Martin Römers

Pünktlich um 16:16 Uhr erwartete Katharina Tretwein – die Ehefrau Martin Römers – ihre Gäste. In kostbarem roten „Zwickauer Tuch“ gekleidet, plauderte sie charmant über das Thema Grün im Motto des Tages "GRÜNderzeit" und stimmte so auf eine 90-minütige Zeitreise ein. Aus Anlass des Weltgästeführertages sollte es rund um den Schwanenteich gehen.

Sowohl Martin Römer – der den Großen Teich mit seinem Kaufmannsfreund Federangel anlegen ließ und finanzierte – als auch Lothar Streit wurden gewürdigt. Dessen Denkmal gab Anlass, einmal darüber nachzudenken, welche Verdienste der ehemalige Oberbürgermeister um Zwickau hat. Er ließ nicht nur 9 Schulen erbauen, sondern auch solche heute hygienischen Selbstverständlichkeiten wie Müllabfuhr, unterirdische Kanalisation und Wasserleitungen wurden von ihm veranlasst. Auch erwähnenswert: die erste „elektrische“ Straßenbahn in Sachsen fuhr in Zwickau.
Auch die jüngste Vergangenheit holte uns ein. Das VVN-Denkmal war Anlass, der nutzlosen Toten der Weltkriege zu gedenken.

Bei herrlichstem Vorfrühlingswetter spazierten wir weiter über den oberen Dammweg. Vorfreude auf die Crataegusblüte (Weißdorn) kam auf, als wir die 168 vor einigen Jahren neu gepflanzten Bäume sahen. Am Südufer des Schwanenteiches erheiterte Katharina mit ihrer Wortakrobatik zum Thema Silber und Silberbergbau. Ein wunderschöner Abendhimmel, vor dem sich die Silhouette der Luther-Kirche abzeichnete, war überaus beeindruckend.

Vor den Überresten des Schwanenschlosses klang ein informativer und interessanter Nachmittag aus. Der Rundgang war wirklich kurzweilig und unterhaltsam. Vielen Dank für eine wohl überaus fleißige und akkurate Vorbereitung und die sachkundige Führung  rund um die grüne Oase im Herzen von Zwickau sagt

U. Gast, Zwickau

 

Auf den Spuren von Martin Römer

Feb 12, 2016

 Aus Anlass des Weltgästeführertages berichtet Frau Dr. Ute Haese aus dem Leben von Martin Römer

Sehr geehrte  Frau Dr. Haese,

der Rundgang um den Schwanenteich "Auf den Spuren von Martin Römer" am 12. Februar 2016 um 16:16 Uhr war "eine Wucht" (ein voller Erfolg)! Vom Thema angelockt, um mehr über den Zwickauer "Fugger" zu erfahren, hatten sich neben einer großen Zahl Einheimischer auch zwei Chemnitzer eingefunden. Kein Wunder, war die Familie von Martin Römer doch höchstwahrscheinlich aus Chemnitz nach Zwickau gezogen.

Bei herrlichem Abendsonnenschein ging es rund um den Schwanenteich, an jeder Ecke gab es was zu berichten, oft von kundigen Teilnehmern ergänzt. Ihr stilvolles Gewand in "Zwickauer Rot" ließ die Gemahlin Martin Römers wieder auferstehen und uns mitfrösteln.Verdienter Beifall und die Spendensammlung für die Schrifttafel an den Schillingschen Figuren im Chemnitzer Schlossteichpark beendeten diesen schönen, aufschlussreichen Nachmittag aus Anlass des Weltgästeführertages. Das Motto "GRÜNderzeit" haben Sie hervorragend umgesetzt.

Nachbemerkung: Der Chemnitzer Schlossteich (ursprünglich Klosterteich) diente auch zur Fischversorgung und ist nur "eine Pfütze" im Vergleich zum Schwanenteich. Dafür steht das Schloss noch immer (worauf wir stolz sein können!).

Vielen Dank!

Mit gästeverführerischen Grüßen aus Chemnitz
Wulf Lakemeier und Thomas Mehnert

 

25 Figuren am Dom - wir waren sehr überrascht

Okt 24, 2015

 Zum Zeitsprungtag erklärt Frau Dr. Ute Haese die Figuren zur Reformation an der Marienkirche

Sehr geehrte Frau Dr. Haese,

der Rundgang am 24. Oktober 2015 zu den Figuren an der Nordseite der Marienkirche zu Zwickau anlässlich des "Zeitsprungtages" hat uns sehr gut gefallen.

Mit klaren, plastischen Worten haben Sie uns (ca. 15 Zuhörer) die dargestellten Personen aus der Reformationszeit und deren  jeweilige Bedeutung für Zwickau im geschichtlichen Zusammenhang erklärt. Gut war auch die Ausreichung der schriftlichen Unterlagen, um das Gesehene und Gehörte anschließend vertiefen zu können. Die rege Diskussion mit Mitgliedern des Geschichtsvereins zeigte auch deren großes Interesse.

Mit freundlichen Grüßen

Ilona Zeitler und Wulf Lakemeier, Chemnitz

 

Eine kurzweilige Führung mit viel Herz

Aug 2, 2015

 Der Kultur- und Kunstverein Oederan in Zwickau unterwegs mit Frau Dr. Ute Haese, Foto: Frau Reißmann

Am Sonntag, dem 2. August 2015 trafen sich interessierte Mitglieder und Freunde des Kultur- und Kunstvereins Oederan e.V. in Zwickau, um den Spuren Martin Luthers zu folgen. Begleitet wurden wir an diesem Tag von Frau Dr. Ute Haese. Schon am Bahnhof hat sie uns als Katharina von Bora begrüßt und herzlich in Empfang genommen.

Mit ihr erlebten wir Zwickau zur Zeit Martin Luthers und erfuhren viel Neues und Interessantes über diese Stadt und ihre Bewohner, die einst von Philipp Melanchthon als „Perle in diesem Land“ bezeichnet wurde.

Die Zeit verging wie im Flug und es wurde uns nicht zu lang, den Ausführungen von Frau Haese zuzuhören.
Wir spürten bei ihr auch die Achtung vor der Leistung von Katharina von Bora an der Seite von Martin Luther.

 Vielen Dank, Frau Dr. Haese!

 

 

Wir kommen bestimmt wieder!

Jul 27, 2015

Das schmalste Haus in Zwickau - ehemals das Haus von Stefan Roth

Wer in Zwickau eine Stadtführung „Auf Luthers Spuren“ bucht, mache sich auf ein Déja-vu gefasst. Wie einem Gemälde von Lucas Cranach d. Ä. entsprungen, präsentiert sich die Gästeführerin Dr. Ute Haese im Outfit des 16. Jahrhunderts als Katharina von Bora, Ehefrau des Martin Luther. Ein geschickter Einstieg nach Maß, denn damit ist gleich der Bann gebrochen für Fragen und Antworten.

Mehrfach predigte der Reformator in der Stadt, wie das Publikum erfährt, um dort theologisch nach dem Rechten zu sehen und – nicht unerwartet – Position auf Seiten der Obrigkeit zu ergreifen. Mit der Vita Luthers ist Dr. Haese bestens vertraut; wie ein roter Faden zogen sich Zitate und Daten durch verschiedene Etappen der Führung: vor dem Haus des widerborstigen späteren Stadtschreibers Stefan Roth, über den Dom und die Katharinenkirche bis zur Paradiesbrücke, wo Luther einem Attentat entgangen sein soll.

Zwischendurch bot der knapp zweistündige Rundgang Dr. Haese immer wieder Gelegenheit, auf weitere Episoden und Gegebenheiten der Stadtgeschichte hinzuweisen: das von Luther initiierte kurze Gastspiel Thomas Münzers in Zwickau, bis er sich mit dem Wittenberger überwarf; die „Alte Münze“ aus dem 15. Jahrhundert, sehr früh mit einem Münzmeister aus Süddeutschland, was die Gäste von dort freut und heute ein vorzügliches Speiselokal mit Hotel ist; das großartig renovierte Schloss Osterstein und vieles andere mehr.

Dass Luthers viel beschäftigter „Herr Käthe“ ihren Gemahl wohl kaum nach Zwickau begleitet haben dürfte, bringt einen weiteren Schwerpunkt Dr. Haeses zum Vorschein: die Frauengeschichte. Ob die weiblichen Figuren am Dom, ob die beeindruckende Lebensleistung von Clara Schumann am Geburtshaus und heutigem Museum für ihren Mann Robert oder der Gedenkstein für die Neuberin, überall gab es aus dem umfassenden Wissensfundus Spannendes und oft auch Neues zu erfahren.

Hätte sich nicht allmählich der Hunger gemeldet, hätte die Führung noch lange weitergehen können. Aber auch da zeigte Dr. Haese stadtgeschichtliche Kompetenz und empfahl ein hübsches kleines Lokal zur verdienten Rast und Stärkung.

Sigrid und Peter Schild aus Böblingen

 

Danke für die professionelle Durchführung unserer Veranstaltung

Apr 13, 2015

 Im Konservatorium Zwickau – Dr. Ute Haese als Clara Schumann

Liebe Frau Dr. Haese,

im Namen aller Teilnehmer der Stadt- und Kostümführung möchte ich mich bei Ihnen für den detailreichen und unterhaltsamen Rundgang am Montag, dem 13. April 2015 durch Zwickau auf das Herzlichste bedanken.

Gestartet in den Räumen unserer Bank in der Bahnhofstraße 1A, durchquerten wir mit Ihnen als „Clara Schumann“ kostümiert die Stadt. Vorbei an vertrauten wie auch weniger bekannten Plätzen erzählten Sie uns mit viel Kenntnis allerlei Details zur Geschichte Zwickaus. Auch die Zeit der Reformation und die hiesige Bergbautradition flossen in Ihre Ausführungen mit ein. Insgesamt verdeutlichte uns der Stadtrundgang, was für eine interessante und schöne Stadt Zwickau ist und welch unvergleichlichen Geschichtsfundus sie hat.

Ein kleines „Highlight“ aus unserer Sicht war der Stopp in der Römerstraße, wo Sie den Bogen von Martin Römer zu dem ersten Sitz der Volksbank eG schlugen. So wird Stadt- und Firmengeschichte miteinander verbunden und erlebbar. Prima!

Liebe Frau Dr. Haese, wir freuen uns auf künftige Stadtführungen mit Ihnen und wünschen Ihnen viele weitere Gäste, die mit Ihnen gemeinsam „unser Zwickau“ entdecken dürfen!

Herzliche Grüße aus der Bahnhofstr. 1A in Zwickau!

Sandra Freitag
Vertriebservice Volksbank Zwickau eG

 

Wir horchten mit gespitzten Ohren auf all die Geschichten

Mär 19, 2015

 Dünnebierhaus in Zwickau


Danke, liebe Frau Dr. Haese für das unvergessliche Zwickau-Erlebnis! Schon, als Sie uns am Bahnhof in Ihrem hübschen Katharina-von-Bora-Kostüm abholten, fing das Ganze an, uns Spaß zu machen.


Wir erlebten einen Rundgang, beidem uns nicht nur Gebäude sachgemäß erklärt wurden, sondern vielmehr wurden uns Bilder vor unser inneres Auge gestellt: Menschen, die im Kornspeicher schuften, ein kleiner Robert Schumann, der auf dem Hauptplatz spielt, ein Martin Luther der Tausende von Leuten aus Zwickau und Umgebung mit seinen Predigten anzieht und immer wieder Katharina von Bora. Nicht nur Mutter von 6 Kindern, sondern Unternehmerin, Marktfrau, Universalmanagerin..... Die Geschichte vom Silberbecher wird mir in Erinnerung bleiben!

Ganz besonders bedanken möchte ich mich für ihre Flexibilität: durch eine gehörige Bahnverspätung war unsere Zeit in Zwickau kürzer als gedacht. Sie haben uns schon beim Essen (danke für die ausgezeichnete Wahl des Restaurants) in die Reformationszeit versetzt und den Rundgang so gestaltet, dass wir doch ganz viel in unseren Köpfen und Herzen mitnehmen konnten. Das war wunderbar!

Heike Komma mit den Gästen des Kirchplatztreffs, Bayreuth

 

Kurzweilig und unterhaltsam, das war es

Mär 2, 2015

Vor dem Puppentheater in Zwickau bein Rundgang

Liebe Frau Dr. Haese,

ich möchte Ihnen heute ganz herzlichen Dank sagen für die sehr informative Stadtführung "Auf den Spuren der Neuberin", die am 2. März 2015 in Zwickau statt fand.
Obwohl ich eine Ur-Zwickauerin bin, haben Sie mir noch sehr viele, interessante Details zum Leben dieser überaus bemerkenswerten Frau vermittelt.

Es war mir eine große Freude und ich wünsche Ihnen für künftige Veranstaltungen alles Gute und hoffe auf ein Wiedersehen in Zwickau.

Freundliche Grüße aus Zwickau
Ihre Heidrun Schwarz

PS. auf Ihrer Web-Seite habe ich mich schon für weitere Stadtführungen informiert!

 

Ich will sie alle im Theater haben, auch die Ihr verachtet!

Mär 2, 2015

Der Platz beim Neuberin-Denkmal am Theater in Zwickau

Unter der Führung von Frau Dr. Ute Haese - im historischen Gewand - konnten ca. 20 Mitglieder und Freunde des Fördervereins durch Zwickau wandeln und den Spuren von Caroline Neuber folgen.
Begonnen am Gewandhaus ging die Route zum Puppentheater, vorbei an der Stelle des Elternhauses (Internat der Westsächsischen Hochschule), zur Postsäule; weiter zur Bibliothek, zum Schiffchen, zur Alten Münze, in die ehemalige „Neuberin“-Straße (heute Katharinenstraße) und zur Paradiesbrücke, wo sich der Kreis schloß, der interessante Vortrag endete.

Neben den allgemeinen Lebensdaten erfuhren wir viele Details aus Carolines bewegtem Leben.

„Das Glücksrad ist ein Ding von ungeheurer Größe. dem Einen hilft es fort, dem Andern gibt es Stöße.“ (Zitat von Caroline) Höhen und Tiefen durchlebte sie in ihrer Liebe zum Theater und in ihrem Bestreben, es allen Menschen in seiner Vielseitigkeit und Tiefe zu vermitteln und zugänglich zu machen: „Ich will sie alle im Theater haben, auch die Ihr verachtet!“
Mißstände und Intrigen mußte sie ertragen, aber zielstrebig und voller Überzeugung und Willenskraft kämpfte sie um ihr Recht und die Würde als Frau und als Theaterschaffende.
Sie glaubte an einen Bildungsauftrag der Kunst des Schauspielens.

Randbemerkung: Bei aller Geschichtsträchtigkeit sind Parallelen in vielen Dingen bis heute erkennbar.

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an Frau Dr. Haese und „Auf Wiedersehen“ in unserem Theater!
i.A. Christiane Guhl / 3. März 2015

11 Fotos auf http://www.foerderverein-theater-zwickau.de/bilder/vars/stammtisch-02032015-auf-den-spuren-der-neub.html

 

Ein entdeckungsreicher Stadtspaziergang in Zwickau

Jan 31, 2015

Katharina von Bora mit ihrem Erstgeborenen – Dr. Ute Haese in Zwickau erläutert auch ihr Leben an der Seite Martin Luthers

Liebe Frau Haese,

ich danke Ihnen für den sehr interessanten Rundgang durch das spätmittelalterliche Zwickau.
Es war sehr spannend auch einmal aus einer weiblichen Position heraus in diese Zeit einzutauchen. Mit Katharina von Bora scheint Martin Luther eine sehr patente Frau an seiner Seite gehabt zu haben. Ihr Blickwinkel ist dabei sehr geeignet einen unterhaltsamen, lebendigen Blick auf den berühmten Mann der Reformation zu erhalten.

Ich freue mich schon darauf an Ihrer Seite auch einmal auf den Spuren anderer historischer Frauen, wie Caroline Neuber oder Clara Schumann, zu wandeln.

 

Mit freundlichen Grüßen
Tina Pallas, Zwickau

 

Ein gelungener Auftakt der Weihnachtsfeier für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Dez 10, 2014

Die Rolle Nikolaus Hausmanns für die Reformation – von Dr. Ute Haese in Zwickau erläutert

Ich möchte mich an auf diesem Wege nochmals für Ihre Führung als „Katharina von Bora, der Ehefrau Luthers, durch Zwickau unterwegs“ auch im Namen meiner Kolleginnen und Kollegen herzlich bedanken.

Sie haben die damalige Zeit durch Ihre anschaulichen und kurzweiligen Episoden wieder lebendig werden lassen. So haben wir erfahren, welche weiteren bedeutenden Persönlichkeiten zu Luthers Zeiten Einfluss auf das damalige gesellschaftliche Leben hatten.
Es ist Ihnen gelungen viele interessante Informationen unterhaltsam zu vermitteln, so dass selbst „alteingesessene“ Zwickauer noch Neues dazu lernen konnten.

Vielen Dank auch für die im Nachhinein übergebenen Flyer mit der Zahlentafel zur Reformation in Zwickau.


Mit freundlichen Grüßen
Annelie Jacob, Zwickau

 

Interessant und unterhaltsam in Zwickau unterwegs: "Auf Luthers Spuren"

Nov 29, 2014

Martin Luther in Zwickau – von Dr. Ute Haese unterhaltsam erläutert


Der Rundgang mit Ihnen am 29. November 2014 hat uns und auch unseren Gästen sehr gut gefallen. Dies darf ich Ihnen auch im Namen von Frau und Herrn Dr. Geppert mitteilen.

Als Katharina von Bora haben Sie uns die damalige Zeit in Zwickau und die historischen Personen auf sehr interessante und unterhaltsame Weise nähergebracht. Wir werden Sie für interessierte Leute gerne weiter empfehlen.


Viele Grüße aus Lichtenstein
Christina und Jörg Muschkowski

 

Übereinstimmende Schülermeinung: Es war schön!

Nov 17, 2014

Bildung in Zwickau im Mittelalter mit Georgius Agricola – von Dr. Ute Haese erläutert


Schule am Montagnachmittag und dann noch Doppelstunde Religion, man ist das langweilig! Muss aber nicht sein! Es geht auch interessant und informativ. Wie? Ganz einfach mal raus aus dem Klassenzimmer und rein in die Stadt, aber nicht zum Shopping, sondern zum Schauen und Entdecken.

Jedenfalls war dies das erklärte Ziel der Stadtführung zur Reformation mit Frau Dr. Haese.
Reformationsgeschichte in Zwickau einmal anders, in dem man entdeckt, an welchen Orten die verschiedensten Menschen dazu beigetragen haben, wie die reformatorische Bewegung hier bei uns Fuß fassen konnte. Bei kalten, aber sonnigem Novemberwetter haben Schüler der 8. Klasse des Peter-Breuer-Gymnasiums so nicht nur Reformationsgeschichte einmal anders erlebt, sondern auch ihre eigene Stadt mit neuen Augen sehen und viel Altes und scheinbar Bekanntes neu entdecken können.

Übereinstimmendes Urteil aller: Die Zeit war kurzweilig und die Gestaltung abwechslungsreich.
Manche meinten, es seien so viele Informationen auf sie eingeströmt, dass sie am Ende gar nicht mehr recht wussten, was am Anfang dran war. Kurz und gut, es haben alle einstimmig gesagt, dass es schön war und sie es jederzeit wieder machen würden.

Nochmals vielen Dank und weiter so.

Viele Grüße
Kay Lohse, Zwickau

 

Kirchgemeinde "Auf Luthers Spuren in Zwickau" unterwegs

Nov 12, 2014

Zwickau im Mittelalter – von Dr. Ute Haese erklärt

Die Stadtführung am 12. November 2014 um 14:00 Uhr mit Frau Dr. Haese war sehr gut.
Sie hat die Gruppe gut geführt, obwohl wir 30 Personen waren.

Die Führung entsprach unseren Vorstellungen, da wir unter dem Thema Luther unterwegs waren. Ich muss Frau Dr. Haese bestätigen, dass sie über Luther ein sehr gutes Wissen hat.

Mit freundlichen Grüßen

Johannes Kaden, Amtsberg

 

"Wir haben gar nicht gewußt, daß diese Stadt so schön und interessant ist"

Sep 27, 2014

Wieder ein Juwel: Schloss Osterstein in Zwickau


Anläßlich eines Treffens ehemaliger Kommilitonen in Zwickau im September 2014 führte uns Frau Dr. Ute Haese als Katharina von Bora durch diese schöne Stadt. Nicht nur auf Martin Luthers Spuren, sondern auch auf allgemein historische Ereignisse, Merkmale etc. wies sie hin.

Diese Art einer interessanten Stadtführung ihrerseits können wir weiterempfehlen.

Herzlichen Dank!

Die ehemaligen Kommilitonen mit Partner,
der SuF-Fachrichtung der HfV Dresden, Jahrgang 1966 – 1971 

 

Ein besonderes Erlebnis – für alle Beteiligten

Aug 20, 2014

Staatsministerin von Schorlemmer unterwegs in Zwickau mit Katharina von Bora


Sehr geehrte Frau Dr. Haese,

Auf Luthers Spuren durch Zwickau mit Katharina von Bora alias Dr. Haese ist ein gutes Event, um die Reformationsgeschichte Zwickau zeitgemäß den Besuchern nahe zu bringen.

Für den Förderverein war es von großer Wichtigkeit, dass es Ihnen gelungen ist, bei einem Besuch von Frau Staatsministerin Prof. von Schorlemmer am 19. August 2014 sie auf Luthers Spuren zu führen. So fand die Staatsministerin auch Zeit, die St. Katharinenkirche zu besuchen. Beim Abschluß des Rundganges durch die Reformationsgeschichte in Zwickau lobte die Staatsministerin die kompetende und eindrückliche Führung von Frau Dr. Haese. So konnte auch der Staatsministerin von Schorlemmer, als Schirmherrin des europäischen Kulturerbesiegels für die St. Katharinenkirche Zwickau, die Bedeutung der Katharinenkirche für die Reformationsgeschichte und als erhaltenswertes Kuturdenkmal eindrücklich vor Augen geführt werden.
Bei Kaffee und Kuchen hat die Staatsministerin ihre Anerkennung für den gelungenen Stadtgang auf Luthers Wegen mit "Katharina von Bora" zum Ausdruck gebracht. Auch besonders hat sie den restaurierungsbedürftigen Altar von Lucas Cranach d. Ä. gewürdigt. Sie hat ihre Unterstützung bei der beabsichtigten Restaurierung des Retabels zugesagt.

So kann die Aktivität von Frau Dr. Haese neben den interessanten geschichtskulturellen Darstellungen auch Interesse bei wichtigen politischen Entscheidungsträgern für unsere Stadt Zwickau wecken.

Vielen Dank für den Besuch und weiter gute Zusammenarbeit für die Stadt Zwickau.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Haller
Vorsitzender "Förderverein St. Katharinenkirche Zwickau e. V."

 

Zeitsprünge in Zwickau - es gibt so vieles zu entdecken

Aug 14, 2014

Eines der vielen sehenswerten Denkmäler in Zwickau

Am 14.09.2014 war ich mit einer Gruppe Journalisten mit Frau Dr. Haese im historischen Kostüm unterwegs. Es war eine Schnuppertour durch Zwickau, die sich besonders eignet, wenn Gäste die Stadt neu entdecken.

Die Führung war sehr informativ und wurde mit Bildmaterial anschaulich gemacht. Fragen wurden kompetent beantwortet.
Ich kann diese Führung sehr weiterempfehlen.

Herzliche Grüße aus dem Zeitsprungland
Tourismusregion Zwickau e. V.
Marika Schwarz
Referentin Tourismusmarketing
 

Schüler hören aufmerksam zu und haben Spaß

Jul 16, 2014

Blick vom Grünhainer Klosterhof zur Peter-Breuer-Str. in Zwickau


An einem Mittwochvormittag bei sonnigem Wetter führte uns Frau Dr. Ute Haese vom Rathaus über den Kornmarkt zur Grünhainer Kapelle und dann in den Domhof.

Ein erster Halt wurde am Römer-Haus gemacht. Sie zeigte den 12-jährigen Oberschülern aus Kirchberg, wie der Brunnen davor funktionierte. Diese kleine Auflockerung gefiel den Schülern sehr gut und sorgte für eine angenehme Grundstimmung. Durch Effekt-Karten (3D), Quizfragen und die spannende Erläuterung von noch heute gebräuchlichen Redewendungen wie z. B. 'Buch aufschlagen' erreichte sie bei den Schülern einen AHA-Effekt.

Interessant waren auch die Erklärungen zum Funktionieren des Schulalltags zu Luthers Zeiten. So lernte man nicht in Klassen, sondern in "Haufen" und es gab die Prügelstrafe noch. Frau Dr. Haese - gewandet wie Katharina von Bora - hatte die Aufgabe, den Schüler die Reformation und das Leben im Mittelalter in Zwickau und die große politische Bedeutung von Martin Luther erlebbar zu machen.

Ihr ist dieses super gelungen und auch alle anwesenden Erwachsenen habe Neues zu Zwickau erfahren und waren begeistert. Wir danken Ihr für den gelungen Stadtrundgang "Auf den Spuren von Martin Luther".

Viele Grüße aus Kirchberg
Andrea Peuker und Heike Kozok aus Zwickau

 

Jubiläumswandertag der Genossenschaften – mehr gehen. mehr sehen. mehr erleben.

Mai 31, 2014

Von der Paradiesbrücke zum Schloss Osterstein - vorbei auch am Bauernkriegsdenkmal

Sehr geehrte Frau Dr. Haese,

vielen Dank für die sehr interessante Stadtführung durch Zwickau heute.
Nun lebt man schon über 60 Jahre in Zwickau und weiß so vieles nicht bzw. man hat es vergessen.

Alles Gute für Sie und gerne wieder.

Mit besten Grüßen
bestager's life club-Mitglieder von Frau Lemke

Anne Geyer und Petra Faßl

 

Geschichte von Zwickau lebendig erleben

Mai 31, 2014

Von der Paradiesbrücke zum Schloss Osterstein - auch mit Waldemar Cierpinski

 

Sehr geehrte Frau Dr. Haese,

vielen Dank für Ihre tolle Stadtführung, es hat allen sehr, sehr gut gefallen!

Lieben Dank noch mal, es war für alle ein unvergesslicher Tag, das Feedback der Teilnehmer war nur lobend!!

Liebe Grüße sendet Daniela Böttcher

WEWOBAU
Westsächsische Wohn- und Baugenossenschaft eG Zwickau
 

1. Zwickauer FRAUENMAHL

Mai 13, 2014

Alte Posthalterei gegenüber der Katharinenkirche - Ort des Ersten Zwickauer Frauenmahles

Wir haben am Freitag, dem 9. Mai 2014, einen besonderen Tag in Zwickau erlebt, liebe Frau Haese.
Er begann mit Ihrer Stadtführung und wir waren überrascht über die "Schätze" in Ihrer Stadt. Sicher sind wir als Freiberger auch anspruchsvoll und verwöhnt, aber Zwickau hat auch so vieles zu bieten. Wir werden wiederkommen und Ihre Stadt weiter erkunden. Die Katharina hat uns neugierig gemacht.

Das ZWICKAUER FRAUENMAHL wird mir unvergesslich bleiben.

Die Idee, die verschiedenen Seiten der Katharina von Bora vorzustellen und durch Frauen unserer Zeit lebendig werden zu lassen, ist sehr zu loben. Welche Kraft, Freude, Elan, Ideenreichtum steckt in den ausgewählten Rednerinnen. Sie sind beispielgebend, aber nicht nur für Frauen. Sie hatten als Veranstalterin keine "Stars" ausgewählt, die man aus der Tageszeitung, dem Fernsehen oder sonstigen Medien kennt. Sondern ganz "normale" Frauen, die ihr Leben als Pädagogin/Kirchvorsteherin, in der Hotelbranche, als Bierbrauerin, Bäcker"meisterin" und Marktfrau, als Professorin, Mutter und Vikarin/spätere Pfarrerin meistern. Und doch sind sie als Stars zu bezeichnen, weil sie uns an dem Abend so viel gegeben haben und noch viel mehr Menschen etwas geben können. Der Sinn der Veranstaltungsreihe FRAUENMAHL anlässlich der Reformationsdekade, Frauen zu Wort kommen zu lassen, weil sie viel zu sagen haben, hat sich in Zwickau erfüllt.

Dafür vielen Dank Ihnen als Verantwortliche, den Rednerinnen und den Mitorganisatoren_innen.
Frauenmahle sollten nicht nur in der Reformationsdekade, sondern ein fortlaufendes Angebot sein.
Nicht unerwähnt sollen die Tischgespräche bleiben. Auch dieser Frauenaustausch war interessant und sollte fortgeführt werden.

Viele herzliche Grüße nach Zwickau
Ihre
Monika Hageni
Reinsberg, OT Hirschfeld
 

Zeitsprungtag in der Region Zwickau

Mär 29, 2014

3 Epochen an einem Haus, Katharinenkirche Zwickau

 

Vielen Dank an Frau Dr. Ute Haese, unsere nette Gästeführerin,
alias "Katharina von Bora",

die uns professionell, charmant und humorvoll in Zwickau auf Luthers Spuren wandeln ließ.

Gitta und Heinz Laaß
aus Lichtentanne

 

Feuer und Flamme - Thema des Weltgästeführertages 2014

Mär 4, 2014
Neuberin-Denkma in Zwickau, gespendet von Gisela Meierkord

Sehr geehrte Frau Haese,

die Führung durch die Innenstadt von Zwickau zu den Orten, an denen Friedericke Caroline Weißenborn - die spätere Neuberin - zeitweise lebte, war für mich wirklich sehr interessant. Wer ist "die Neuberin", nach der der "Neuberinplatz" am Gewandhaus benannt wurde? Was hat sie überhaupt mit Zwickau zu tun? Wie lebte und arbeitete sie? Was liebte sie? Wie reformierte sie die Theaterkultur?

All dies erklären Sie in Ihrer Stadtführung zu Friederike Caroline Neuber anschaulich und beeindruckend. Ganz im Sinne der Tourismusmarke "Zeitsprungland", mit der die Zwickauer Region neuerdings vermarktet wird, spannen Sie mit Ihren Berichten über das Leben der Neuberin, einigen Zitaten aus ihren Vorreden bzw. Bittgedichten einen Bogen zur heutigen Zeit. Denn was diese Frau, deren Kindheit in Zwickau von Misshandlungen geprägt ist, in ihrem Leben schafft, ist so spannend wie es mitreißend erzählt wird. Wie schon in Ihrer Führung als Katharina von Bora - aber diesmal in farbenfrohem Gewand - widmen Sie sich wieder einer starken Frau. In einer Zeit, in der das Leben von Frauen der "besseren Gesellschaft", aus der auch sie stammte - Caroline war Bürgerstochter und nicht auf dem Theaterkarren geboren -, das an der Seite eines Mannes war, wurde sie nicht nur Chefin einer eigenen Theatertruppe, sondern reformierte auch das deutsche Schauspiel. Geschenkt wurde ihr dabei nichts, ein ums andre Mal musste sie von vorne beginnen ...

Um mehr zu erfahren: einfach an der nächsten Neuberin-Stadtführung teilnehmen!

Herzliche Grüße
Sabine Stieff aus Zwickau

 

Anders als andere

Nov 8, 2013
Ausschnitt aus dem Bauernkriegsdenkmal an der Katharinenkirche, gestaltet vom Bildhauer Raue 1989


Sehr geehrte Frau Haese,

die Führung durch die Innenstadt von Zwickau zu den Orten, an denen Martin Luther zeitweise wirkte, war für mich wirklich sehr interessant. Vieles war mir nicht so bekannt. Ich kann diese Führung nur weiterempfehlen. Besonders hat mir gefallen, dass bei der Führung auch die historische Verbindung zu Agricola, Roth und Müntzer angesprochen worden sind.

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Freude an Ihrer Arbeit und noch viele "Spurensucher".

Herzliche Grüße von Barbara Weißmann

 

Aufschlussreich – "Auf Luthers Spuren"

Aug 13, 2013

Tuchmacher-Brunnen in der katharinenstraße, vom Zwickauer Künstler Herrn Dietz gestaltet

Ganz herzliches Dankeschön vom Best Agers' Life Club für die interessante, wissenswerte und abwechslungsreiche Stadtführung "Auf Luthers Spuren". Allen Teilnehmern des Best Agers' Life Clubs hat diese Führung aus Sicht der Reformation sehr gut gefallen. Viele Informationen waren für uns neu, ergänzten vorhandenes Wissen und verlangen nach mehr!

Schön war auch, dass wir nicht von Zahlen "erschlagen" wurden, sondern dass Persönlichkeiten und das gesellschaftliche Zusammenleben im Vordergrund standen. Wir werden Sie bestimmt wiedersehen - vielleicht als Katharina von Bora!

Mit interessierten Grüßen
Petra Lemke


 

Gehen - sehen - Überraschendes entdecken

Jul 9, 2013

Zwickaus Wappentiere - seit dem Tag der Sachsen im Jahr 2000 auch als Maskottchen zu kaufen

An einem schönen Dienstagabend war ich zum 2. Mal bei Ihrer Stadtführung dabei. Mir hat „Auf Luthers Spuren“ ebenso gut gefallen wie der Rundgang mit Interessantem zu Katharina von Bora, der Ehe- und Hausfrau von Martin Luther.

Besonders gut gefällt mir Ihre kurzweilige Führung und Ihre lockere Erzählweise. Als Zwickauer ist man an einigen Punkten des Rundgangs überrascht, was man in seiner Stadt bisher alles übersehen hat. Besonders den Dom habe ich neu entdeckt.

Meinen Freunden werde ich von Ihnen berichten, und „Caroline Neuber“ möchte ich auf keinen Fall verpassen.
Wir sehen uns wieder.

Diana Burkhardt, Zwickau

 

Die Kostümführung mit Katharina von Bora bietet viel Interessantes

Jun 11, 2013

Stefan Roth – eine der Statuen der Reformatoren am Zwickauer Dom


Hallo Frau Haese,

wir möchten uns bedanken. Die Führung am vergangenen Sonnabend war sehr interessant und hat die Bedeutung Zwickaus im Mittelalter deutlich gezeigt. Es gab sehr viel positives Feedback von unseren Gästen. Jeder hat sich einen Teil mitgenommen:

meine Schwester und ihr Sohn zu Stefan Roth,
mein Vater zum Bergbau,
mein Mann besonders die Figuren am Dom,
unsere schwedischen Gäste überhaupt zu Zwickau, um nur einige zu nennen.


Die meisten Gäste aus Zwickau hatten ja noch nie eine Führung in ihrer eigenen Stadt und waren ziemlich erstaunt. Obwohl wir selbst schon verschiedene Stadtgänge erlebt haben, gab es wieder einiges Neues zu entdecken. Mir selbst ist bisher das Holz-/Astwerkportal am Dom noch nie aufgefallen... ( wie blind kann man sein?)
Insgesamt war es eine sehr gelungene Führung. Vielen Dank nochmals!

Herzliche Grüße von
Jürgen und Doreen Weißmann, Zwickau

 

Bei der Kostümführung sehr lange rund um den Dom verweilt

Jun 9, 2013

Statuen der Reformatoren am Zwickauer Dom


Sehr geehrte Frau Dr. Haese,

am gestrigen Tage waren wir mit vielen Zwickauer CDU-Mitgliedern auf dem Zwickauer Lutherweg mit Ihnen unterwegs und haben dabei viele neue Dinge über die Persönlichkeiten der damaligen Zeit und auch übliche Gebräuche gelernt. Es war sehr interessant und die Zeit ist wie im Flug vergangen. Wir sagen deswegen ganz herzlichen Dank und gehen mit Ihnen im nächsten Jahr ganz sicher wieder auf Tour!

Ihr Gerald Otto

 

Katharina von Bora in Zwickau entdecken und mehr zu ihrem Leben erfahren

Jun 2, 2013

Martin Luther predigte 1522 in Zwickau - Tafel am Heringschen Haus


Liebe Ute,

Frauenpower Westsachsen möchte sich ganz herzlich bedanken für die schöne und interessante Führung am 22. Mai durch Zwickau mit dir als Katharina von Bora.

Es war sehr interessant und hat uns gezeigt, dass es schon im Mittelalter Frauen gab, die genau wussten, was sie wollten. Vor allem die vielen Facetten der Frau an Luthers Seite hast du hervorragend geschildert – sie war nicht nur Hausfrau und Mutter, auch wenn sie in dieser Rolle an der Nordseite des Domes dargestellt ist. Bierbrauerin, Gärtnerin, Baumeisterin, Finanzministerin im Hause Luther … – zu recht, wie wir finden, hat ihr Gatte sie liebevoll „mein Herr Käthe“ genannt.

Und wie du passende Sprichwörter aus dem Mittelalter eingebaut hast – einfach wunderbar. Wir mussten dabei oft schmunzeln.

Ich denke im Namen aller zu sagen, dass wir bei dieser Führung auch Wissenswertes und viel Neues über Zwickau erfahren haben. Wir freuen uns auf eine weitere Führung mit Dir im nächsten Jahr zu Caroline Neuber, der Theaterreformatorin.

Katja Singer, Zwickau

 

Eindrücke von der Führung anläßlich des Weltgästeführertages

Feb 2, 2013
Brunnen auf dem Kornmarkt, ZwickauRund um Menschen und Märkte und auf Luthers Spuren sollte es durch Zwickau gehen. Um 16:16 Uhr startete die Führung, dick eingemummelt bei - 4oC versammelten sich sehr viele Wissenshungrige und Neugierige vor dem Rathaus.

Eingeladen hatte Katharina von Bora alias Dr. Ute Haese, Bekanntes und Unbekanntes in Zwickau zu entdecken. Rathaus, Alte Münze in der Münzgasse, Kornmarkt sowie der Grünhainer Klosterhof waren die ersten Stationen.

Katharina von Bora erzählte Stadtgeschichte und Geschichten über die Stadt. Am Grünhainer Klosterhof musste ich entdecken, wie unaufmerksam ich durch die Stadt lief. Tafeln zeigen an, dass hier Stadtgeschichte geschrieben wurde: „Lutherweg“ und „Auf den Spuren Schumanns“.

Domhof, Priesterhäuser, Marienkirche (Dom) wieder lauschten wir, ca. 45 Interessierte, den Worten Katharinas und stapften durch den hohen Schnee. Die Lutherplane hatten auf­merksame Beobachter schon im letzten Jahr entdeckt, die von der Restauration frei­gegebenen Skulpturen am Dom nicht alle Gäste der Kostümführung. Da standen Melanch­thon, Luther, Buden­hagen ebenso wie Katharina von Bora und Barbara Uthmann. Auch Frauen schafften es in der damaligen Zeit, geschätzt und verehrt zu werden und um uns heute von ihren Sockeln herab zu berichten.
Martin von Römer ließ u.a. zwei Getreidespeicher als Vorratslager für die Stadt und eine Schule für die Stadt - schließlich wurde die Bildung besonders gefördert. Zwickau war eine der bedeutendsten Städte in Sachsen – die Perle Sachsens – das große Berggeschrei und das Zwick’sche Tuch hatten die Stadt reich gemacht.
Stolz kann jeder Zwickauer auf seine Stadt sein. Viele Impulse für die Geschichte gingen von ihr aus. Der Zwickauer Rat unterstützte und förderte die Reformation, auch wenn Thomas Müntzer der Stadt verwiesen wurde, die Reformation siegte hier schon sehr früh dauerhaft.

Ich bin erst vor kurzem nach Zwickau gezogen. Bisher kannte ich nur Martin von Römer und das Schumann-Haus. Ich hatte einige Jahre in Römersgrün gewohnt, mich aber mit Zwickau kaum beschäftigt. Neugierig lauschten wir, viele Zwickauer aber auch Zugezogene wie ich und Gäste der Stadt, bei eisiger Kälte Katharina von Bora. Vieles gibt es noch zu berichten. Wie über das Dünnebierhaus, das Gewandhaus, die Stadtmauer oder die Paradiesbrücke.

Die Kurzweil durch die Innenstadt endete auf dem Hauptmarkt. Es waren 1½ Stunden vergangen, trotz der Kälte waren alle die gesamte Zeit mitgegangen. Mit vielen Eindrücken und neuer Entdeckungslust für diese Stadt füllte sich schnell der Beutel Katharinas mit Gaben für ein Bildungsprojekt für Kinder in Afrika, denn Spenden waren aus Anlass des Weltgäste­führer­tages willkommen.

Gern folge ich der Einladung Katharinas zu einem weiteren Spaziergang an wärmeren Tagen. Wer sich für die Geschichte seiner Stadt interessiert, sollte einmal mit Katharina von Bora durch die Stadt bummeln.

Regine Alm, Zwickau

 

Kostümführung - sehr spannend und empfehlenswert

Jan 26, 2013

Reste der Stadtmauer nahe dem Tränktor, ZwickauWir durften im Januar mit Frau Dr. Ute Haese die Stadt Zwickau, ihre Geschichte und ihre besondere Rolle zur Zeit der Reformation kennen lernen.

In der Rolle der Katharina von Bora brachte uns Frau Dr. Haese während des 90-minütigen Stadtrundgangs die Persönlichkeiten, die in dieser Zeit die Stadt und die Geschichte prägten, sehr lebendig nahe: Martin und Niklas von Römer, Martin Luther, Philipp Melanchthon, Caroline Neuber u. a. Es war wirklich ein Vergnügen, unser Geschichtsbild mit neuen Erkenntnissen zu füllen. Die geschichtlichen und persönlichen Details unmittelbar am Ort des Geschehens zu erfahren war sehr spannend.

Man kann dieses Erlebnis jedem Zwickauer und jedem an der Geschichte Mitteldeutschlands Interessierten sehr empfehlen.   Dieter und Ulrike Fritschler, Dresden

 

Eindrücke nach einer speziellen Kostümführung

Nov 24, 2012
Detail am Dom in ZwickauIm November erlebten wir eine ganz besondere Stadtführung mit Katharina von Bora (Dr. Ute Haese). Selbst wenn man der Meinung ist, Zwickau zu kennen, weil man an der Peripherie von Zwickau wohnt und häufig in Zwickau beruflich oder durch Einkäufe zu tun hat. Selbst wenn man schon an Stadtführungen teilgenommen hat, ist man erstaunt, was man alles bei dieser spezifischen Stadtführung, wie wir sie mit Frau Dr. Ute Haese im traditionellen Kostüm als Katharina von Bora erleben durften, zusätzlich kennenlernt.

Wir dachten auf Grund der spezifischen Thematik, die Stadtführerin fast für uns alleine zu haben, aber weit gefehlt. Eine Menschentraube von ca. 40 Personen versammelte sich vor der Touristinformation unserer Stadt. Die Teilnehmer der Stadtführung zeigten reges Interesse, was sich während der weiteren Führung noch verstärkte. Weil Frau Dr. Haese während ihrer Führung auch auf Kleinigikeiten aufmerksam machte, an denen man sonst achtlos vorübergeht, weil man sie nicht bemerkt.

Im Zentrum der Führung ging es um das Wirken von Martin Luther während der Reformation in Zwickau. Obwohl M. Luther nur relativ kurze Zeit in Zwickau weilte, wurde uns durch die Stadtführung verdeutlicht, dass Zwickau doch ein bedeutendes Zentrum der Reformation war. Viele Teilnehmer konnten auch ihr Wissen über die bedeutende Ehefrau Luthers, K. von Bora vervollständigen bezw. erweitern.

Wir werden selbstverständlich Freunden und guten Bekannten diese lohnenswerte Führung empfehlen.

Vielen Dank
Dr. H. und M. Dorok